Alexander-von-Humboldt-Schule

Mittelstufenschule der Universitätsstadt Gießen



Mathematikwettbewerb - 2.Runde

Der 50. Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen bot wie jedes Jahr den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 die Gelegenheit, sich im Fach Mathematik zu vergleichen. Als dreistufiger Klausurwettbewerb wurde zunächst in der ersten Runde im Dezember 2017 schulintern der beste Schüler oder die beste Schülerin eines jeden Bildungszweiges gesucht.    Die Schulsiegerinnen und Schulsieger aus dem Kreis Gießen sind mit herausragenden mathematischen Kompetenzen zur 2. Runde an die ausrichtende Brüder-Grimm-Schule gereist, um die Kreis- und Landessiegerinnen und -sieger zu ermitteln. In diesem Jahr trat die Alexander-von-Humboldt Schule aus dem praxisorientierten Bildungsgang mit Abdulrahim zur zweiten Runde an.


Informativ, gemütlich und vielfältig - Die einzige Mittelstufenschule Gießens lud zum Weihnachtscafé ein, dem besonderen Tag der offenen Tür! 

Nach einem aufregenden Völkerballturnier am Nikolaustag, öffnete zwei Tage später die Alexander-von-Humboldt-Schule ihre Türen und veranstaltete am Freitag, den 08. Dezember 2017 das alljährliche Weihnachtscafé in besinnlicher Atmosphäre. Für drei Stunden glitzerte und roch die Schule nach Advent und zeigte sich dabei gemütlich, lebendig und mit ihrer ganz eigenen kulturellen Vielfalt. Nach einer kurzen Begrüßungsrede seitens des Schulleiters, Herr Markus Koschuch, und der Vorsitzenden des Fördervereins der Schule, Frau Melanie Grzimbke, bildete die Schulband unter der Leitung von Herrn Thomas Schäfer und der Musikschule Paradiso den Programmauftakt. Mit Gesang, Gitarre, Schlagzeug und Trommeln hatten die Jugendlichen unterschiedlicher Jahrgänge im Rahmen eines erweiterten Musikunterrichts verschiedene Stücke präsentiert. Darüber hinaus lud die Klasse 5a zum „märchenhaften Dia-Vortrag“ ein und unterhielt die Gäste mit dem bekannten Grimm-Märchen Die Sterntaler. Neben Gedichten wie Knecht Ruprecht von Theodor Storm wurde das Unterhaltungsprogramm vor allem von der Zumba-AG unter der Leitung von Frau Katja Barth sowie durch den Englisch-Beitrag We’re going on the bear hunt der Klasse 5c rhythmisch ergänzt. Außerdem hatten Grundschüler, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie alle Interessierten die Möglichkeit, an kleineren Führungen teilzunehmen, die die Schülervertretung organisierte. An mehreren Informationsständen standen die Schulleitung, Mitglieder des Fördervereins, aber auch Mitarbeiter der (vertiefenden) Berufsorientierung für Fragen zur Verfügung. Interessant für die Gäste waren auch die Darbietungen (z.B. Anlegen eines Verbandes) der Schulsanitäter, die als kompetente Ersthelfer stets die Erstversorgung von Verletzten und kranken Personen an der Schule übernehmen. Einzelne Klassen, die Schulbibliothek und der Förderverein boten kleinere Attraktionen an und luden Kinder sowie Jugendliche zum Mitmachen und Verweilen ein. In der Pausenhalle schlenderten viele Gäste in den engen Gassen der zahlreichen Verkaufsstände, die kleine Weihnachtsartikel aus Ton und Holz anboten oder zum Schlemmen und Genießen einluden. Die Jugendlichen verkauften selbsthergestellte Holzengel, Weihnachtsbaumschmuck, Teelichthalter und Adventskränze. Für eine kleine Stärkung sorgten einzelne Schulklassen sowie die Schülervertretung und boten neben Kaffee, heißem Kakao und vielen Weihnachtsnaschereien auch ein reichhaltiges Angebot an selbstgemachten, gespendeten Kuchen an. Dagegen verkauften die internationalen Klassen, in denen vorwiegend Flüchtlinge und Zuwanderer gemeinsam Deutsch lernen, Tee und ihre herzhaften Köstlichkeiten, die entsprechend der eigenen Nationalität zubereitet waren. Es war ein gelungener, informativer und lebendiger Schulnachmittag in gemütlicher Vorweihnachtsstimmung.



Erstes Völkerballturnier an der Alexander-von-Humboldt-Schule

Spaß, Teamgeist, Fairness und Ehrgeiz sind die Zutaten, aus denen ein spannender sportlicher Wettbewerb besteht: So auch am Mittwoch, den 6. Dezember beim ersten Völkerballturnier an der Mittelstufenschule der Alexander-von-Humboldt-Schule in Gießen. In der Sporthalle A versammelten sich in den ersten drei Schulstunden die Jahrgänge 5 und 6 sowie die jüngeren Schülerinnen und Schüler der Deutsch-Intensiv-Klassen, um unter sich die stärkste Mannschaft im Völkerball zu ermitteln. Im Anschluss trugen die Jahrgänge 7 und 8 sowie die älteren Schüler und Schülerinnen der Deutsch-Intensiv-Klassen den Sieg unter sich aus.

Die Regeln des Spiels sind eigentlich ganz einfach: Es gibt zwei Spielfelder. Die Mannschaften in beiden Feldern spielen gegeneinander und müssen sich gegenseitig abwerfen. Wer getroffen wurde, verlässt das Feld. Die Mannschaft, die beim Schlusspfiff noch mehr Spieler im Feld hat, hat gewonnen.

Zur Turnierpremiere siegte die Klasse 6c ganz knapp vor der Klasse 6a. Bei den älteren Klassen gewann die Klasse 8M. Beide Klassen brachten bei einem Finalspiel am Ende des Turniers eine Lehrerauswahl ganz schön ins Schwitzen. Dabei wurden die Spieler von den zusehenden Klassen lautstark angefeuert. Während der Wettkämpfe wurden die Schülerinnen und Schüler durch mitgebrachte Snacks von Eltern, als auch Getränke des Fördervereins der AvHS versorgt. An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank.

Alle Jahrgangssieger waren mit ihrem Ergebnis am Ende besonders glücklich. Aber auch die anderen Klassen hatten Spaß an dem Turnier. So manche Klasse verließ die Halle mit dem Gedanken für den nächsten sportlichen Wettkampf: „Na wartet, im nächsten Jahr kommen wir wieder und da werden wir es euch auf dem Völkerballfeld schon zeigen… “

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Der Vorlesewettbewerb 

Gießen. In einer stimmungsvoll gestalteten Leseumgebung veranstaltete die Alexander – von – Humboldt- Schule am 30. November in der Aula ihren alljährlichen Vorlesewettbewerb, der von dem Schulleiter Herrn Markus Koschuch feierlich eröffnet wurde.

In Vorentscheidungsrunden hatten die 6. Klassen zuvor „ihre“ besten Leser bzw. Leserinnen ermittelt, die nun in einer spannenden, Endrunde gegeneinander antraten, um in der vollbesetzten Aula den Schulsieger bzw. die Schulsiegerin zu küren.

Das Niveau war hoch, denn alle teilnehmenden Vorleser und Vorleserinnen hatten ihre Texte sorgsam ausgewählt. So galt es z.B. Momo von Michael Ende als auch Ben liebt Anna von Peter Härtling so vorzutragen, dass es das Publikum in den Bann ziehe. Und tatsächlich war das Publikum mehr als beeindruckt von den Leseproben.

Die Fach-Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Joanna Klaum, der Schulbibliothekarin Frau Renate Lambright und Frau Stefanie Schrader von der Ricker'schen Universitäts-Buchhandlung Gießen, kürte Saskia Riedl (Kl. 6b) zur besten Vorleserin. Den 2. Platz belegte Lana Radanovic (6a), der 3 Platz wurde an Sahar Mohammadi (6b) und Alexandra Rube (6c) verliehen.

Frau Mühlig-Henne, die den Wettbewerb moderiert hatte, und Frau Grzimbke, Organisatorin der Veranstaltung, überreichten die Preise und Urkunden an die glücklichen Gewinnerinnen. 


Abenteuerlicher Ausflug
Um das Ende des Schuljahres für unsere Kleinsten abenteuerlich abzurunden, fuhr die 5. Jahrgangsstufe mit den Klassenlehrern Frau Barth, Frau Vogel und Herrn Boucsein in Begleitung mit Herrn Vogt ins Fort Fun. Nach einer bereits tollkühnen Busfahrt wurden schnell die rustikalen Behausungen des Camps bezogen, um zügig die Attraktionen  des Parks zu betreten. Achterbahnen, Rodelbahn und Drachengleitflieger sorgten für den nötigen Nervenkitzel, wobei der Adrenalinspiegel ins Unermessliche schoss. Für Abkühlung sorgten die Wildwasserbahnen und Wasserschlachten. Für eine ruhigere Abwechslung diente eine Fahrt mit dem Santa Fé Express, einer original amerikanischen Eisenbahn, bei der man eine Westernshow mit Sheriff Fuzzy genießen konnte. Abgerundet wurde der Tag durch ein gemütliches und gemeinsames Essen am Grill. Am nächsten Morgen wurden zügig die Sachen gepackt, denn Frühstück gab es direkt im Freizeitpark vor dessen Öffnung. Mit hohem Spaßfaktor und weiteren Adrenalinschüben ging es in den nächsten Tag, bevor die Heimfahrt anstand. Alle, Schüler wie Lehrkräfte, genossen die zwei Tage in vollen Zügen und bedanken sich ganz herzlich bei dem Team des Fort Fun Parks für die großartige und fürsorgliche Betreuung und Gastfreundschaft.

Lernen überall

Damit bei den heißen Tagen die Köpfe wegen den hohen Temperaturen nicht glühen, sondern die Schüler und Schülerinnen einen kühlen Kopf bewahren, verlegte Herr Vogt den Unterricht einer Lerngruppe kurzerhand ins Freie.


Die Sensation des Sezierens – Ekel oder Faszination?  Die Klasse 7b und 8P2 wagen ein klassenübergreifendes Projekt zur Suchtprävention

Dieser Frage sind die Schüler und Schülerinnen der Klassen 7b und 8P2 nachgegangen. Es war eindeutig zu beobachten, wie die Empfindungen der einzelnen Jugendlichen schwankten, als Frau Grzimbke und Frau Lich jedem Einzelnen einen ersten Blick auf das Präparat gewährten.

Zum Vorschein kamen zwei Schweinelungen samt Luftröhre und Kehlkopf sowie dem benachbarten Organ, dem Herz. Zuvor hatten sich die JugendlicheN mit der Anatomie der Lunge und ihrer Funktionsweise beschäftigt. Nun sollten sie ihre Vorstellungen über die Lunge überprüfen und ihre Erkenntnisse vertiefen.

Nach einer kurzen Einführung in die praktische Arbeit am Präparat sollte es aber endlich losgehen! Zu Beginn legten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen ein Teil der Luftröhre des Schweins frei. Sie überprüften dabei ihre Struktur, Festigkeit und Größe in Bezug auf ihre Funktion für die menschliche Atmung. Weiterhin erfolgte ein langer Teil der Präparation mit zwei anschließenden Versuchen an der Lunge. Dabei gingen die Schüler und Schülerinnen hoch konzentriert vor. Immer wieder war das Erstaunen über das, was dabei entdeckt wurde, zu vernehmen. So waren Äußerungen wie "Ich wusste gar nicht, dass die Luftröhre so fest ist!" oder "Das ist ja krass, wie sich sie Lunge aufpusten lässt." nicht selten zu hören. Schritt für Schritt arbeiteten unsere „jungen Forscher“ sich voran, immer wieder hilfreich unterstützt von ihren Lehrerinnen. Jeder Schritt wurde photographisch und in ihrem Projektbuch dokumentiert, welches in Kleingruppen als Dokumentation des Prozesses erstellt worden ist.

Abschließend wurde das Thema „Rauchen und mögliche Folgeerkrankungen“ thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler konnten anhand ihrer gemachten praktischen Erfahrungen, die Gründe für mögliche Erkrankungen sehr gut eigenständig herleiten.

Sich praktisch mit der Anatomie vertraut zu machen, beginnt an der Alexander-von-Humboldt-Schule schon in der Aufbaustufe. Was hier auf hohem Niveau an diesem klassenübergreifenden Projekttag zur Lunge praktiziert wurde, ergab für alle Jugendliche faszinierende Einblicke, die anhand von Bildern und Texten sonst nur schwer möglich sind.



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Landessieger gesucht! Erfolgreiche Teilnahme an der 2. Runde des Mathematik-Wettbewerb Hessens

Wie in jedem Jahr konnten die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe am 49. Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen ihre Fähigkeiten und Kenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik vergleichen. Als dreistufiger Klausurwettbewerb wurde zunächst in der ersten Runde im Dezember 2016 schulintern der beste Schüler oder die beste Schülerin eines jeden Bildungszweiges gesucht.

Als Mittelstufenschule trat die Alexander-von-Humboldt Schule aus dem mittleren Bildungszweig mit Mejane und Anton sowie aus dem praxisorientierten Bildungsgang mit Tim zur zweiten Runde an. Besonders in der zweiten und dritten Runde waren Schülerinnen und Schüler aus ganz Hessen mit herausragenden mathematischen Kompetenzen am Start, um die Kreis- und Landessiegerinnen und -sieger zu ermitteln.

Leider reichte es am Ende nicht ganz für das Weiterkommen, jedoch sind wir, die Schul- und Klassenleitung, aber vor allem die Fachlehrer der Mathematik mit den Leistungen und Platzierungen unserer teilnehmenden Jugendlichen sehr zufrieden.

Im Aufgabenbereich B erfreuen wir uns an dem 15. Platz von insgesamt 30 Teilnehmern und im Aufgabenbereich C hat die Alexander-von-Humboldt-Schule von 18 möglichen die 6. Platzierung erreicht.

Fünf Jahre Mittelstufenschule – die Alexander-von-Humboldt-Schule feierte ihr Jubiläum im Rahmen eines Weihnachtscafés

Im vorweihnachtlichen Glanz getaucht, veranstaltete die Alexander-von-Humboldt-Schule am 9. Dezember ihr alljährliches Weihnachtscafé unter dem Motto „Fünf Jahre Mittelstufenschule“. In der Gießener Schullandschaft einzigartig bietet das Mittelstufenschulkonzept mit kleinen Lerngruppen und einer verlängerten Förderstufe (Aufbaustufe Klasse 5-7) die Möglichkeit eines längeren gemeinsamen Lernens und einer individuellen Förderung. Praxis- und handlungsorientiertes Lernen werden durch die enge Verzahnung von allgemeiner und beruflicher Schule gewährleistet. 

Den Programmauftakt des Weihnachtscafés bildete die Schulband unter der Leitung von Thomas Schäfer und Pasquale Paradiso. Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen gestalteten mit Keyboard, Gitarre und Schlaginstrumenten das musikalische Rahmenprogramm. Ergänzt wurde es von der jahrgangsübergreifenden Musik-AG unter der Leitung von Ottmar Steiner. Darüber hinaus präsentierten Lerngruppen der Jahrgangsstufen 6 und 7 Weihnachtsgedichte und ein märchenhaftes Schattentheater zum bekannten Grimm-Märchen „Hänsel und Gretel“.

Anschließend konnten die Gäste die verschiedenen weihnachtlich geschmückten Stände der Lerngruppen besichtigen, vom kulinarischen Angebot kosten oder kleine Weihnachtsgeschenke, die im Rahmen eines Klassenprojektes oder im Rahmen des Praxistages an den Berufsschulen hergestellt wurden, erstehen.


Mit "Trainingseifer" auch im "Finale" erfolgreich

VERABSCHIEDUNG

 Neunt- und Zehntklässler der Alexander-von-Humboldt-Schule erhalten Zeugnisse

"Lebenslust" und "unerschöpfliche Energie" gewürdigt

Gießen (red). Die Europameisterschaft in Frankreich geht auf die Zielgerade. Angesichts des zurzeit grassierenden Fußballfiebers wählte auch Markus Koschuch bei der Verabschiedung der Neunt- und Zehntklässler der Alexander-von-Humboldt-Schule einen durchaus passenden Verlgeich: "Wer im Profifußball erfolgreich sein will, muss neben Talent auch ein großes Durchhaltevermögen aufweisen können. Zusätzlich benötigt er vielerlei Unterstützung von kompetenten Menschen. Nur wenn er regelmäßig trainiert und die Anweisungen seiner Unterstützer befolgt, kann er sein Potenzial voll entfalten und Überdurchschnittliches leisten. Genauso war es auch mit Euch", reif der Schulleiter den Abgängern zu. Auch sie seien "mit großen Talenten" an die Schule gekommen. Aufgabe der Lehrer sei es dann gewesen, "Euch auf Eurem Weg zum Schulabschluss bestmöglich zu unterstützen - auf Neudeutsch: zu coachen." Und mit dem Ergebnis zeigte sich Koschuch zufrieden: In den beiden Klassen des praxisorientierten Bildungsgangs erreichten 23 von 26 Schülern den qualifizierten Hauptschulabschluss. Besonders freue er sich, dass alle drei Schülerinnen, die im Rahmen de "2.Chance" in Kooperation mit der Jugendwerkstatt unterricht wurden, den qualifizierenden Hauptschulabschluss geschafte haben. Sie sind damit berechtigt, die zweijährige Berufsfachschule mit dem Ziel des Realschulabschlusses zu besuchen.

Darüber hinaus haben von 24 Realschülern 20 die Eignung für die gymnasiale Oberstufe oder die Fachoberschule erlangt. Jahrgangsbeste waren die Neuntklässler Zòe Roeberg (Durchschnittsnote 1,7) und Katja Hinz (1,8) sowie d[er] Realschüler Ricky Steuerwald (1,2). Ausgezeichnet wurden ferner fünf Schüler des Realschulzweiges für ihr soziales Engagement im Rahmen des Schulsantitätsdienstes.

Den Absolventen riet Koschuch, mutig zu sein und ihren Weg zu gehen. Zusdem dankte ihnen der Schulleiter für ihre "Lebenslust und die scheinbar unerschöpfliche Energie". Letztlich seien alle, wie die Profifußballer, "für Euren Trainingseifer und das Vertrauen in Eure Unterstützer belohnt worden und Ihr habt das diesjährige Finale an unserer Schule als Sieger bestritten." Musikalisch begleitet wurde die Feier vn der Schulband un der Musikschule "Paradiso".

(Gießener Anzeiger, 07.07.2016)

LLG sorgt für Überraschung


 

(Gießener Anzeiger, 17.03.2016)


Schulsanitätsdienst an der Alexander-von-Humboldt-Schule

Johanniter bringen das richtige „Werkzeug“ mit

Gießen. In dieser Woche konnten sich die fünf frisch ausgebildeten Schulsanitäter der Alexander-von-Humboldt-Schule zusammen mit der Koordinatorin des Schulsanitätsdienstes und Konrektorin, Nathalie Wöll, sowie dem Schulleiter, Markus Koschuch, über passendes Equipment freuen. Der Johanniter-Ehrenamtskoordinator aus Mittelhessen, Martin Tasci-Lempe, übergab gemeinsam mit dem Schulsanitätsdienst-Beauftragten, Stephan Heidl, einen neuen Sanitätsrucksack, der alles beinhaltet, was zur Versorgung von Verletzten benötigt wird. Außerdem wurden Grüße des Regionaljugendleiters, Tobias Kuhn, sowie des Regionalvorstandes, Oliver Meermann, übermittelt, die das Engagement der Jugendlichen ausdrücklich lobten und die zukünftige Kooperation zwischen Gießens einziger Mittelstufenschule und der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. sehr begrüßen.

Die neuen Schulsanitäter freuten sich über die Ausstattung, bedankten sich und sind schon ganz gespannt auf den offiziellen Startschuss zum zweiten Schulhalbjahr im Februar. Derzeit besuchen die Schüler die zehnte Klasse, was bedeutet, dass sie effektiv noch ein halbes Jahr aktiv ihren Dienst ausüben werden. Aber für Kontinuität ist bereits gesorgt. „Wir fahren hier zweigleisig und haben eine weitsichtige Strategie. Neben den Zehntklässlern haben wir bereits zusätzlich ein Schulsanitätsdienst-Team in der siebten Klasse ausgebildet, sodass die nächste Generation schon bereit steht, um einen nahtlosen Übergang sicherzustellen“, erklärte Koschuch. „Der Aufbau des Schulsanitätsdienstes ist ein weiterer wichtiger Baustein im Gesamtkonzept der Alexander-von-Humboldt-Schule. Wir möchten, dass unsere Schülerinnen und Schüler ihr erlerntes Wissen auch praktisch anwenden. Im Schulsanitätsdienst können wir das wunderbar umsetzen“, ergänzte Wöll. „Mit dem Rucksack habt ihr das passende Werkzeug für eure Einsätze zur Hand. Ich wünsche euch für eure wichtige Aufgabe im Schulsanitätsdienst alles Gute und natürlich auch jede Menge Spaß an der sanitätsdienstlichen Arbeit“, gratulierte Tasci-Lempe bei der Übergabe.

Bis es im Februar richtig losgeht, können Cemil Celikten, Maik Goj, Dennis Neif, Wladislaw Gromov und Dimitri Schaposchnikov noch fleißig üben. Für die nötige medizinische Ausstattung ist ab sofort jedenfalls bestens gesorgt.

http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/lv-hessen-rheinland-pfalz-saarland/rv-mittelhessen/nachrichtenuebersicht/neuer-schulsanitaetsdienst-an-der-alexander-von-humboldt-schule/


Projekt: Wie funktioniert eigentlich Justiz?

Giessen (ab). Es war eine Wonne. Selten dürfte in einem Gerichtssaal so viel gelacht worden sein wie gestern Vormittag beim Schulprojekt "Wie funktioniert eigentlich Justiz?" Die Schüler einer siebten Klasse der Alexander-von-Humboldt-Schule in Gießen-West durften in die Rollen von Richtern und Staatsanwälten und auch in deren echte Roben schlüpfen und "mussten" als Waldemar Knüppel auf die Anklagebank, als Elisabeth Ohnesorg in den Zeugenstand.

Viel Zeit zur Vorbereitung des Falles - Knüppel ist angeklagt, seinem Opfer in einem dunklen Hinterhof aufgelauert und ihm einen Faustschlag verpasst zu haben - hatten die Schüler nicht. Lediglich die Stunde Gesellschaftslehre am Tag zuvor. Ohne Frage: Perfekt gesessen hat der Auftritt vor Gericht nicht. Auch nicht zu verachten: Die Aufregung, in einem echten Sitzungssaal vor dem echten Richter Peter Neidel und Lehrer Christian Boucsein zu sprechen.

Aber die Schüler gaben sich spontan und ziemlich patent. Etwa so: "Wir holen jetzt mal die Frau Michael Müller oder nee, doch lieber den Herrn Michael Müller in den Zeugenstand." Oder so: "Staatsanwälte, wollt ihr noch was sagen?" Wirklich. Eine Wonne.

(Gießener Anzeiger, 14.11.2015)



Mit 40 rohen Eiern über den Eisernen Steg












(Gießener Anzeiger 15.07.2015)


Kulturelle Vielfalt

AvH-Schule lud zum Tag der Offenen Tür ein 


(Gießener Allgemeine Zeitung, 15.12.2014) 


Freude bei Kindern

HUMBOLDT-SCHULE Stadt hat Toilettenanlage erneuern lassen

(Gießener Anzeiger, 04.10.2014)


Treffpunkt der Suchenden 

Ausbildungsmesse in der Weststadt

(Gießener Allgemeine Zeitung, 26. September 2014)